Über den Hubertus Trail

Ulrich Habel

| 2 Minuten

Titelbild

Ja Man! Raus geht es! Es ist klar, draußen ist alles gefroren und ich habe Bock. Eigentlich hatte ich ja durchaus auf einen ordentlichen Schwung Schnee gehofft. Mit dem Mountainbike ab durch den Schnee. Gut, das wird noch ein bisschen warten müssen und so ging es am Samstag Morgen los zur Tour über den Hubertus Trail. Der Trail liegt im Ebersberger Forst und kann durchaus eine Menge bieten. Höhenmeter fehlen allerdings aber dennoch ist der Trail durchaus reizvoll zu fahren. Es geht weitestgehend nicht über klassische Forstautobahnen sondern über einen eher schmalen Pfad durch den Wald. Auch wenn es mittlerweile gegen Mittag ist, verschwinden die Eiskristalle nie und der Wald bleibt eine Eiskammer. Ich denke mal, dass es den ganzen Tag Minustemperaturen hatte und so bin ich an dem Tag ordentlich durchgefroren. Ein paar schöne Radschuhe für den Winter wären prima!

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Den Trail hatte ich bei Komoot gefunden, aussagekräftige Bilder fehlten aber das Feedback zu dem Trail war recht einheitlich: Fahren! Also gut, da ich ein wenig Anreise aus dem Norden hatte, sollten rund 50 Kilometer für den Trip zusammenkommen, warme Sachen hatte ich eigentlich eingepackt. Denkste!

Die grundlegende Geschichte ist schnell erzählt - zu lange gefahren, zu wenig getrunken und am Ende war ich einfach nur platt und durfte einen sehr sehr soliden Hungerast genießen.

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